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Vor gut 2 Jahren
konnten wir anfangen, unser neues Domizil aufzubauen. Auch wenn
es eine seit 11 Jahren leerstehende Ruine mit stark verwildertem
Aussenbereich war, das neue Domizil gab uns mehr Möglichkeiten,
Tieren zu helfen.
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Die Hälfte
des Grundstücks (ca. 5000 qm) konnte dank der Zaunspende
noch im gleichen Jahr hundesicher eingezäunt werden. Die
zerstörten Fenster und Türen wurden erstmal zwecks
Bewohnbarkeit hergerichtet.
Schon bald tummelten sich bis zu 14 Hunde im Domizil.
Die Vierbeiner waren begeistert und zufrieden, die Zweibeiner
genossen eher ein hartes Survival-Training und Arbeit. Der erste
Winter musste überstanden werden. Als Notlösung wurden
Nachtspeicheröfen eingesetzt, es gab weder Heizung noch
Schornstein. |
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Die Großküche musste
entsorgt und das Podest aus Beton abgeschlagen werden. |

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So manche Ergebnisse
können sich mittlerweile sehen lassen. Durch Aussagen wie
»Das ist ja ein Jahrhundertprojekt« etc.haben wir
uns nicht entmutigen lassen. Dieser 70 qm große Raum hat
schon gut Formen angenommen. An den Seiten kuschelt sich der
Rest der Großfamilie in Körbchen und auf Sofas. Die
Hunde haben Zugang zu allen Räumlichkeiten.
Natürlich muss auch hier noch einiges gemacht werden (die
Decke muss noch, wie in allen Räumen, abgehängt werden,
erst dann können die Wände tapeziert werden.). Der
alte Ventilator muss noch raus - naja, noch ist die Küche
nicht angeschlossen (Klempner, Elektriker...)
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An dieser Stelle möchten wir
uns herzlichst bei allen bedanken, die uns unterstützt haben,
ganz besonders bei Familie Gerlach, Familie Haindl und Frau Flamm,
ohne deren Unterstützung dies alles nicht möglich gewesen
wäre. |
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An dieser Stelle möchten
wir uns herzlichst bei allen bedanken, die uns unterstützt
haben, ganz besonders bei Familie Gerlach, Familie Haindl und
Frau Flamm, ohne deren Unterstützung dies alles nicht möglich
gewesen wäre.
Auch wenn die Fenster und der
neue Schornstein noch verputzt werden müssen, der nächste
Winter kann kommen und der Kachelofen für Wärme sorgen.
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Die Halle (160 qm) musste erstmal
geteilt, einiges an Fensterglas ersetzt werden. Herzlichen Dank
für die Ledercouch-Spenden, sie lassen sich wunderbar sauber
halten und die Hunde fühlen sich pudelwohl darauf.
Der 1. Teil der Halle nimmt langsam Formen an. Die Wand muss
zwar noch verputzt und die Schiebetür eingesetzt werden,
aber auch das wird in den nächsten Wochen geschehen.
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Helfer in Sicht...
Allerherzlichsten Dank
an die tatkräftigen Helfer aus Versmold. Der Innenhof wurde
gerodet und jetzt können die Schnuffnasen auch hier laufen.
Der Baumwildwuchs wurde gleich zu Brennholz verarbeitet und noch
andere schwere Arbeit wurde erledigt. Vielleicht mag ja der ein
oder andere handwerklich geschickte Mensch uns helfen? Es müssen
noch viele Zäune gezogen werden.
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Besucher sind
jederzeit willkommen.
Bitte ziehen Sie hundefeste Sachen
an. Da wir keine Zwingerhaltung haben und die jungen Rabauken
sich über jeden Besuch freuen, lässt sich anspringen
und auf den Schoß hüpfen nicht vermeiden. Je nach
Belastbarkeit der Besucher können aber auch einige Schnuffnasen
draußen bleiben, nicht jeder mag einen Ansturm von bis
zu 14 Hunden über sich ergehen lassen. Im Interesse der
Tiere und auch der routinemäßigen Alltagsarbeiten
bitten wir Sie darum, den Besuch mit uns unter Tel. 03902 / 939048 abzustimmen.
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Zur Zeit leben 10 Hunde im Domizil.
Einige sind gar nicht oder nur sehr schwer zu vermitteln: der
blinde Balu, der kleine Zerstörer Bruno, das supersensible
Flöckchen, die Epileptikerin Lucy, Billy, den jeder toll
findet, aber keiner haben will ... über kleine Leckerchen
würden sich alle freuen ...
schauen Sie doch mal rein, vielleicht haben Sie ja auch Lust,
mit dem ein oder anderen spazieren zu gehen.
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