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Wir sind zur Zeit
124 Pfötchen, die im
SOS-Hundedorf offene Herzen, viel Liebe und ein behütetes Zuhause
gefunden haben.
Mit viel Eigeninitiative und Unterstützung von einer Hand voll tierlieber
Freunde haben unsere zweibeinigen Angestellten viele Hürden aus dem
Weg räumen können. Aus einer abrissreifen Bauruine entstand für uns ein
kleines Paradies (siehe auch "Am Anfang gab es
nur eine Ruine"). Von dem
10.000 qm großen Gelände können wir schon 6.000 qm zum toben, spielen und
entspannen nutzen. Ein kleiner Teich von 100 qm, kleine Erlebnishügel (in
Planung) sowie ein Hundespielplatz (in Arbeit) machen das Ganze noch
interessanter.
500 qm Wohnfläche mit Couchen (die wurden extra für uns gebaut), Körbchen,
Wärme - Wir kennen keine Zwinger und leben mit unserer zweibeinigen Chefin
zusammen. Selbstverständlich sind wir alle kastriert, gechipt, entwurmt,
und Flöhe haben wir auch nicht.
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Wir sind die,
die keiner mehr haben möchte!
Manche von uns sind schon
sehr alt. Zombi
ist 15, Billy 14, Lissi B. 15...

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Angi ist 9 Jahre jung. Sie kam zu uns mit schmerzhaft
unbehandelten Kreuzbandrissen auf beiden Hinterbeinen. Sie konnte nicht
mehr laufen. Nach erfolgreicher Operation in der Tierklinik Lüneburg geht es ihr
wieder richtig gut. Sie
kann schmerzfrei und gut laufen. Sie ist ein idealer Familien- und
Einsteigerhund. Eine feine Dame, die sich gut benehmen kann.
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Loki, ca. 9-10 J., hat eine bösartige
Krebserkrankung dank Operation und Chemotherapie überstanden. Sie ist eine
kleine "Couchpotato", kann manchmal allerdings auch sehr
pflichtbewusst den Wachhund spielen.
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Viele von uns haben in der Vergangenheit
mit Zweibeinern keine guten Erfahrungen gemacht. Felicitas (5), Georgia
(5), Tami (8), Lissy (4) und James (5) begegnen allem Neuen sehr misstrauisch.

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Alice (7) kommt aus einer Tötungsstation in
Portugal, in der Türkei wurde auf Gismo (11) geschossen, es wurden Steine
nach ihm geworfen. Bobby (11) hat neun Jahre an der Kette gelebt.
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Ich selber heiße Kira (10) und komme von
der Müllkippe Antalya (siehe auch Übers
Körbchen geschaut). Meine Familie wurde vergiftet, das Lachen habe
ich zusammen mit Cheyenne (8) erst wieder im Hundedorf gelernt.
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Thysson (7) kommt aus einer Familie mit
Drogenproblemen. Sie mussten erst wieder lernen, für sich selber
Verantwortung zu übernehmen und gaben Thysson in unsere Obhut.
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Lukas Herrchen starb vor einiger Zeit und
sein Frauchen kann gesundheitlich nicht mehr für
Luka (12) sorgen.
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Und dann gibt es noch unseren Paul.
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Unsere Neuzugänge: Cleo
und Charly (10 Mo.)
siehe auch: Zuhause gesucht,
Toska (6 Jahre) und Buddy (10 Jahre)
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